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Schnupfen, Nasenbluten, Kieferhöhlenentzündungen, Halsschmerzen, Lungenentzündungen und Bronchitis sind häufiger auf Erreger und Krankheitsüberträger aus dem Bereich der Darmkeime zurückzuführen als allgemein angenommen und sie werden nicht nur durch Niesen und Nahrung übertragen. Ein Keimträger verbreitet diese Infekte über die Atemluft, über die Haare und über die Kleidung. Das eigentlich Schlimme und Gemeine daran ist, der Träger weiß es noch nicht einmal. Die pure Anwesenheit eines Trägers reicht aus, egal wo er steht und geht, er hinterlässt überall seine Duftspur. Die Umgebung wird krank an diesen Spuren ohne selbst belastete Speisen gegessen zu haben. Hähnchen, Hühnchen, Puten, Eier und Speisen aus Ei und viele andere Lebensmittel sind potenzielle Lieferanten. Genügend erhitzte oder pasteurisierte Produkte sind weniger gefährdend, tragen aber zuvor entstandene Toxine trotzdem weiter. Diese Infekte können Durchfall oder Erbrechen erzeugen, das müssen sie aber nicht. Sie können genauso den paradoxen Durchfall, die Verstopfung, verursachen. Verstopfung hat nichts mit zu wenig Trinken zu tun, sondern ist eine Lähmung im unteren Becken. Damit sind Enddarm, After, Blase, Harnröhre, Gebärmutter, Eierstöcke, Prostata, Hoden und das gesamte Nervensystem des unteren Bauches betroffen. Rückenschmerzen, schwere Beine, Knieschmerzen und Fußschmerzen sind bekannte Folgen.

Diese fatalen Nebenwirkungen beschränken sich nicht auf den Unterleib, sondern setzen sich fort im Nacken, in der Stirn, in der Nase, im Schultergürtel – auf dem wir so viel tragen müssen. Besonders auffällig sind solche Beobachtungen in Menschenansammlungen, in Bus und Bahn, in Kirchen, Kindergärten, Schulen und Museen sowie in Krankenhäusern. Die von diesen Keimen zerstörten Schleimhäute in Kopf und Lunge, im Magen-Darm-Trakt und im Unterbauch haben augenblicklich keine Abwehrkraft mehr gegen alle anderen Keime, auch nicht gegen Staphylokokken. Es sollte darüber nachgedacht werden, ob das nicht eine Ursache für so genannte Krankenhauskeime ist. Der Körper nutzt sogar solche Staphylokokken zum Abbau der millionenfach anfallenden Schleimhautschäden. Es geht dabei nicht um Resistenzen, sondern um die notwendige Macht des Stärkeren.

Sich dagegen schützen? Kaum durchführbar. Die dauerhafte Einnahme von Vitafolia® – Petrol, Tormentilla, Toxana®, Nystakur® und Ösogast® ist zwar aufwändig, aber langjährig in der Praxis erfolgreich erprobt.

Tägliche Vorbeugung: 1 x täglich je 30 Tropfen oder Globuli Vitafolia® – Petrol, Tormentilla, Toxana®; 1 Kapsel Nystakur®; 1 Teelöffel Ösogast® Akut: alle unter Vorbeugung angegebenen Arzneimittel 3 – 5 x täglich (die Menge richtet sich nach dem Krankheitsgefühl)

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