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Artikelnummer
8055130

Arterivet®

39,50 €

Füllmenge: 50 g

Bewertung:

50 g Globuli

Zusammensetzung

Arnica D2, Barium carb. D6, Cactus D4, Carduus D2, Centaurium D2 , Crataegus D4, Nux vomica D4, Okoubaka D2, Ol. Petroleum D4, Secale D6, Spigelia D3, Tabacum D12, Veratrum alb. D6, Viscum D2

Häufige Symptome und Diagnosen, bei denen an Arterivet gedacht werden sollte:

Leistungsschwäche / schnelle Ermüdbarkeit

kalte Gliedmaßen blasse Schleimhäute

Cor pulmonale

Rechtsherzerkrankung durch Druckerhöhung aus dem Lungenkreislauf, Lungenemphysem, Lungenentzündung, Dirofilariose

Aortenstenose

durch Einengung im Bereich der Aortenklappe, häufig z.B. beim Boxer, beim Deutschen Schäferhund, beim Neufundländer

Verkümmern gegenüber Wurfgeschwistern

Pulmonalstenos

durch Einengung im Bereich der Pulmonalklappe, häufig beim Boxer, beim Beagle, beim Foxterrier, beim Chihuahua, bei der Englischen Bulldogge

Ventrikelseptumdefekt

Scheidewandloch zwischen beiden Herzkammern als Gendefekt; je größer der Defekt, desto schlechter das Gedeihen und desto früher der Tod

Blutgefäßerkrankungen

Verschlusserkrankungen, Gefäßentzündung, arteriovenöse Fisteln, oberflächliche Venenentzündungen, Phlebitis, plötzlicher Verschluss, Thrombose, Thrombophlebitis

Anämie

gilt nicht als selbständige Erkrankung, sondern stellt lediglich ein Symptom dar. Verminderung des roten Farbstoffs (Hämoglobin) und Verminderung der Erythrozytenzahl

Ursachen:

  • Blutverlust nach innen und außen (Blutungsanämie)
  • Zerfall von Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
  • Störung der Blutzellbildung (Mangelanämie)
  • chronische Blutverluste durch Blutungen im Magen-Darm-Trakt infolge von Tumoren, Haken- und Peitschenwurm
  • Schleimhautschäden durch Medikamente (Corticoide, nicht steroidale Antiphlogistika)
  • massiver Flohbefall bei Jungtieren

Ursachen für hämolytische Anämie können sein:

  • zu schneller Abbau der Erythrozyten (unter 120 Tage)
  • Infektionen durch Bakterien, Leptospiren, Parasiten (z.B. Babesiose)
  • Medikamentenunverträglichkeiten, Medikamentenschäden, Impfstoffe, Bluttransfusionen
  • Chemikalien

Neben Schwäche und Kreislaufstörungen treten häufig Fieber, Erbrechen, Durchfall und Gelbsucht auf.

Blutgerinnungsstörungen

  • hämorrhagische Diathese oder plasmatisch bedingte Koagulopathie werden angeboren deutlich beim Zahnen oder bei der Kastration
  • Besonders gefährlich: Kumarinvergiftung (durch Ratten-/Mäusegift) aufgrund von Hemmung der Vitamin-K-Synthese

Thrombozytäre Gerinnungsstörung

  • Thrombopenie
  • Thrombozytenverteilungsstörung (Leber-Milz)
  • Thrombopathie (Acetylsalicylsäure, Niereninsuffizienz, Lebererkrankungen, Tumore)
  • Thrombozytose (Urs: Blutverluste, Infektionen, andere Entzündungen,Arzneimittel)

Gefäßwandschädigungen

Vaskulitis (Entzündungen in Arterien und/oder Venen bei Parvovirus)
Achtung: durch solche Gefäßwandschäden kommt es zu Fibrinaufbauten mit Cholesterineinlagerungen

Dirofilariose Herzwurmerkrankung

mögliche Übertragung durch Stechmücken

Dosierungsempfehlung

  • Kleintiere bis 1 kg Körpergewicht – 2 x täglich 2 Globuli
  • Kleintiere bis 5 kg Körpergewicht – 2 x täglich 4 Globuli
  • Tiere bis 20 kg Körpergewicht – 2 x täglich 6 Globuli
  • Tiere bis 50 kg Körpergewicht – 2 x täglich 10 Globuli
  • Tiere bis 100 kg Körpergewicht – 2 x täglich 20 Globuli
  • Tiere über 100 kg Körpergewicht – 2 x täglich 30 Globuli

 

Es handelt sich lediglich um Empfehlungen. Die Dosierung kann bedenkenlos verdoppelt werden, wenn eine Situation sehr hartnäckig ist und deutlich mehr Anschubenergie benötigt. Homöopathische Arzneimittel machen nicht krank. Wenn eine so genannte Erstverschlimmerung auftritt, ist das die notwendige Körperreaktion, weil der Organismus einen Ausweg für schlummernde Toxine sucht. Diese Reaktion hört auf, wenn der Organismus „gesäubert“ ist.

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